Coaching für Rückkehrer vom Jakobsweg

„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat,

sondern wo man verstanden wird.”

(~Christian Morgenstern~)

Das Leben nach dem Jakobsweg

Den Jakobsweg zu gehen bedeutet für viele eine Menge ganz neuer Erfahrungen. Man trifft Menschen aus aller Welt, hört deren Geschichten und Beweggründe den Weg zu gehen. Viele suchen eine Auszeit, andere sich selbst. Manche verarbeiten schwere Schicksalsschläge, wieder andere suchen nur die sportliche Herausforderung. Die Gründe, den Weg zu gehen, sind so vielseitig und verschieden, wie die Pilger selbst und die Nationen, aus denen sie kommen.

Über Wochen erfährst Du in einer Gemeinschaft einen Zusammenhalt, den Du aus dem „normalen Leben“ zuhause nicht kennst.

Gemeinsam, nicht einsam.

Was alle Pilger miteinander verbindet, ist,…

…sie sind da. Sie sind auf dem Weg.

Jeder für sich und doch auch alle gemeinsam. Es ist egal woher man kommt, wieso man dort ist, welche Sprache man spricht, ob alt oder jung, groß oder klein, Mann oder Frau.

Es ist eine Zeit enger Verbundenheit, auch wenn man sich nicht – oder erst seit ein paar Kilometern – kennt. Es herrscht Friede, Hilfsbereitschaft, gegenseitige Motivation, Wertschätzung, Menschlichkeit. Eine Zeit ganz nah an und in der Natur, vielleicht auch mit ganz speziellen, außergewöhnlichen und unerklärlichen Momenten, dem persönlichen Treffen mit Gott (oder einer universellen Kraft, oder wie man es für sich nennen mag),

oder auch mit besonderen, spirituellen Erfahrungen. 


Und dann, ge- und beladen mit diesen Erfahrungen … kommst Du nach Hause.

Zurück dahin, wo Du aufgebrochen, losgelaufen, vielleicht sogar ausgebrochen bist. Zurück zu Freunden und Familie, zurück zum Arbeitsplatz, zurück zu den Menschen, deren Welt sich während Deiner Abwesenheit „ganz normal“ weitergedreht hat. Und sie verstehen nichts von den Dingen, die Du voller Begeisterung und Ehrfurcht erzählst.

Du bist allein, fühlst Dich nicht verstanden,

im schlechtesten Fall erntest Du dafür ein mitleidiges Lächeln, oder sogar Ausgrenzung.

Die vielen gesammelten, schönen Momente des Weges fallen dem alten Alltag zum Opfer, das „Normale“ versucht wieder Überhand zu gewinnen. Und schafft das meist auch.

Und Du selbst fragst dich, wieso das so ist, wieso es zuhause nicht ansatzweise so sein kann, wie auf dem Camino.

 

Nicht selten ist dies der Beginn von Frustration und Depression, international auch bekannt als ‚the PCB‘ – der Post-Camino-Blues (engl. Blues = Niedergeschlagenheit, Schwermut, Trübsal).

Was hier zunächst klingt wie Musik, ist tatsächlich eine ernste Angelegenheit, zu der Du nicht unbedingt tanzen solltest.

Was tun? Schnell wieder loslaufen? Dich einschließen? Oder gibt es etwas dazwischen? Gibt es Wege, das Erfahrene so in Dein Leben zu integrieren, …

…damit Du eben nicht der Depression verfällst, sondern die Erfahrungen positiv für Dich und das Leben nutzen und – abseits des Jakobsweges – das Beste für Dich daraus ziehen kannst?

Ja. Gibt es.

Auch ich habe den Camino-Blues hinter mir

und weiss, wie man diese Tanzfläche verlassen kann. Beim Jakopfsweg – Coaching to go helfe ich Dir dabei, die schönen Erfahrungen vom Jakobsweg mit ins Hier und Jetzt zu nehmen, nachhaltig zu genießen und zu leben.

 

Reden wir bei einem ersten Café con leche darüber …

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